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iwork (Numbers) ein Disaster

Der Autor hat seit 20 Jahren Macs und Windows - aber ein solch unsägliches Produkt wie Numbers war noch nie aus dem Hause Apple.

Streichen Sie das Wort Tabellenkalkulation.

Numbers taugt bestenfalls um eine kleine Zahlengruppen mit Diagrammen zu versehen Add-On für Keynote aber keinesfalls mehr.



Dass Apple nicht zwingend die 35 Version einer Tabellenkalkulation realisieren wollte begreift der Autor auch.

Numbers ist katastrophal umgesetzt - da funktioniert kein Export (bestenfalls die Werte) weder Formel noch Formate machen den Weg nach Mesa, Excel, Clarisworks, Appleworks und wie das alles sonst noch heisst.

Eine Tablle die aus mehr als einer Seite besteht >60 Zeilen sollten Sie nicht versuchen die Performance ist unter jeder Diskussion. Wüssten wir nicht, dass es selbst mit OO viel besser gehen würde Parasheet/WingZ unter NeXT und noch ein paar mehr - damals noch Improve von Lotus schafften 3 Dimensionale Berechnungen selbst mit 10'000 Zeilen schneller als Numbers heute 50 Zeilen mit den gleichen Formeln.

Das ganze iWork Paket ist dermassen langsam - dass man das Geld nicht dafür investieren sollte.

Die Kombination von Mellel/Mesa oder Workswell/Mesa oder Excel ist bei weitem leistungsfähiger als iWork.

Apple benötigt einen neuen Chefentwickler für iWork.



Ganz mutig wie Rob Griffiths von MacWorld seine Spreadsheet Kenntnisse verteidigt. Im Macworld Forum
fliegen die Fetzen gegen Numbers. Griffiths hat die gleich simplen "Spreadhsheets getestet" wie Steven Jobs.
Da gibt es keine absoluten Zellreferenzierungen - Dokumente sind prinzipell unter 20 Zeilen gross.

Griffiths versucht es noch mit der Kostenkalkulation von iworks 1/3 für Numbers sprich 26 USD - Mesa User lachen
sich zu Tode die bekommen etwas, dass mindestens Appleworks und Excel ähnlich ist für 34 USD.

Der Formeleditor in MESA ist der beste aller Spreadsheets die ich überhaupt kenne und dass sind seit 1983 einige.

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